Zu der Berichterstattung über uns

Immer wieder wird von Seiten der Medien und Feinden unseres Volkes darauf verwiesen, dass wir ein absoluter Nazi-Verein wären, welcher so böse sei wie man es sich nur eben vorstellen kann. Weshalb diese Menschen denken sie wären besser informiert, als es die Bundesregierung ist, können wir uns zwar nicht wirklich erklären, aber es wird sicherlich etwas mit ihren unseriösen Quellen von linksextremistischen Seiten zu tun haben.

Die Bundesregierung selber äußert sich zu uns wie folgt: „Nach Einschätzung des BfV bestehen vereinzelt Kontakte von Personen des rechtsextremistischen Spektrums zu Personen, die sich im Verein „Volkshilfe e.V.“ engagieren.“ Vereinzelte Kontakte zu rechten Personen, klingt doch etwas anders als was die Feinde unseres Vereins und Volkes von sich geben. Damit dürfte den Gegnern des Vereins dauerhaft der Wind aus den Segeln genommen sein. Hier der Link zur Antwort der Bundesregierung.

Ein weiterer Vorbehalt welcher gerne gegen uns angeführt wird ist, dass wir vom Verfassungsschutz beobachtet würden. Neben der Tatsache, dass diese Observation sich auf eine Beobachtung dessen beschränkt, was wir in den sozialen Medien posten und selbst Parteien wie Die.Linke und Zeitungen wie die „Junge Freiheit“ vom Verfassungsschutz beobachtet werden, ist es doch bezeichnend für unseren Verein, dass wir seit über 2 Jahren von eben diesem Organ beobachtet werden ohne dass es zu einer Anzeige kam oder man uns etwas vorwerfen könnte.

In eigener Sache möchten wir an dieser Stelle noch etwas zu den oft zitierten „Autonomen Nationalisten Wallenhorst“ ergänzen. Diese sind eine bloße Erfindung. Befragt das Internet selber zu ihnen, ihr werdet keinen Eintrag von oder zu dieser Gruppe finden, welcher vor ihrer ersten Erwähnung durch das Innenministerium NDS datiert ist.

2 Gedanken zu „Zu der Berichterstattung über uns

  1. Sehr geehrte Damen und Herren
    In der Glocke habe ich über Ihre Reinigungsaktion in Rheda gelesen . Typisch für
    die Berichterstattung in diesem Land stand dort ,dass die gute Tat einen Beigeschmack hätte .
    Anstatt Ihre Hilfsbereitschaft und vorbildliche Leistung zu loben wir rumgemäckelt. Hätten Sie
    vor einem Asylantenheim gefegt, wären Sie wahrscheilich für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen worden. Jeder Deutsche der heutzutage auch nur das Wort Volk in den Mund nimmt ,muss befürchten
    umgehend als Nazi tituliert zu werden . Auf der nächsten Seite der Glocke wurden selbstverständlich
    wieder einmal so genannte Gutmeschen für Ihren Einsatz bei der Intregration von Asylanten gelobt.
    Lassen sie sich von derartiger Berichterstattung nicht entmutigen . Die Politik sollte sich an Ihnen ein Beispiel nehmen . Nicht umsonst steht über dem Reichstag . Dem DEUTSCHEN VOLKE. In diesem Sinn.
    Viel Erfolg bei Ihrer vorbildlichen Arbeit.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jürgen Steiner

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